Live bestechen sie durch ihre glamouröse Performance in Anlehnung an die Dramaturgie längst vergangener Zeiten der Pop-Rockgeschichte. Zur Zeit sind RacyRock in allerhand Clubs deutschlandweit unterwegs und spielen auch sehr gerne Support-Gigs mit mal mehr und mal weniger bekannten Bands.
Since november 2006, the Glamrock-formation around guitar-player and frontman Johannes Voss destabilize the german landsite. After the first steps in the world of the greatest Rocksongs ever, they decided to play there own music and own songs. They´ve produce there first record (EP) themselve at the end of 2007. This is a rockmusic-journey from glam to heavy across bluespop and boogie.
The live-performance of RacyRock satisfies trough a glamorous dependence on the dramaturgy of the bands in rockhistory long ago. At this time RacyRock is on tour in many clubs in germany and play also some support-gigs with several famous and fameless bands.
Desde noviembre 2006, la Glamrock-Formación alrededor de guitarra-jugador y líder Johannes Voss desestabiliza el paisaje alemán. Después de que los primeros pasos en el mundo del Rockcanciones más grande jamás, ellos decidieran jugar para allí poseer la música y poseer las canciones. Ellos´el producto de ve allí primero el registro (EP) a finales de 2007. Esto es un musical-viaje de encantador a pesado a través de bluespop y boogie. El vivo-desempeño de RacyRock satisface la depresión una dependencia encantadora en la dramaturgia de las bandas en el rockhistoria hace mucho tiempo. En este momento RacyRock está en gira en muchos clubes en Alemania y juega también algunas apoyo-actuaciones con varios famoso y las bandas de desconocido.
Leadguitar and Vocals Steve: "Hallo Johannes!" Voss: "Ich kann mich noch erinnern, dass die ersten Kassetten, die ich jemals anhörte, selbst aufgenommene Kassetten meiner Eltern aus der DDR waren, tja, wir hatten ja nischt, Steve. Nein, aber mal im Ernst: ich hörte mir Aufnahmen von so großartigen Bands wie den Beatles, Rolling Stones, CCR, T-Rex und natürlich Sweet an! Ich war kaum aus dem Kindergarten raus, da wusste ich, dass Rock´n´Roll mein Ding ist! Zwischendurch gabs auch ma ne Schlagerphase, weil... naja wir "hatten ja nischt"(lacht). Ich sah tatsächlich mal im Fernsehen Alice Cooper und dieser Mann faszinierte mich von allem immer am Meisten. Er ist bis heute mein größtes Idol! Im Laufe der Zeit entwickelten sich aber auch Sweet zu meinen Vorbildern! So muss für mich ein klasse Rocksong sein: geiles Riff, rauher Gesang und eine richtig powervolle Grundstimmung, die einfach nur gute Laune verbreitet! Sängermäßig beeinflussten mich daher Leute wie Brian Connolly, Tony O´Hora (beide Ex-Sweet), Alice Cooper und Rob Halford (Judas Priest)! (kurze Pause) Ich muss aber auch sagen, dass mich all diese Leute nicht nur musikalisch prägten, sondern mein ganzes Outfit ist wohl auch aus einer Mischung aus allen entstanden. Steve: "Und wann hast du dann angefangen Musik zu machen?" Voss: "Ich fing 1994 mit Keyboardunterricht an, welcher mir zunächst die wichtigsten musikalischen Grundlagen beibrachte. Doch ich verlor nach einigen Jahren das Interesse und stellte nach einer kurzen instrumentlosen Pause von ein paar Monaten fest, dass mich eigentlich schon immer die Gitarre faszinierte! Steve: "Und die brachten dich dann dazu?" Voss: "Naja Steve, leider ist meine Familie nicht allzu musikalisch. Doch mein Opa kaufte mir das Keyboard, auf dem ich begann, Musik zu machen! Er selbst wollte auch immer Musik machen, zwar auf der Geige aber trotzdem beeinflusste mich das sehr! Doch auf den Gedanken, Rock´n´Roll selbst zu spielen, bin ich erst gekommen, als ich auf diverse Konzerte ging! Vor allem Sweet waren da sehr, äh, einflussreich..." |
Jo' Voss (leadguitar/voc)
Voss: "Hafner und ich fingen in etwa gleichzeitig an, Gitarre zu spielen. Wir trafen uns immer, um für uns neue Songs einzustudieren. Wie so ziemlich jede Band angefangen hat, hat man irgendwann seine erste Auftrittsmöglichkeit, natürlich in der Schule! Wir brauchten aber dazu einen Drummer und fragten deshalb Marko, ob er nicht diese zwei Tage mit uns dort (und beim ersten Auftritt gleich vor 500 Leuten) auftreten möchte, auch nur für 3, 4 songs. Er sagte sofort zu, und wir merkten schnell, dass wir alle Spaß daran fanden, weshalb wir noch ein paarmal so probten und irgendwann waren wir einfach, äh, da. Also haben wir uns einfach zusammengefunden nach dem "Hey, haste nicht Lust"-Prinzip, doch bis zum Namen "Racy Rock" dauerte es schon noch ne Weile. "Steve: "Wie lange denn?" Voss: "Schon noch ne Weile. RacyRock ist ja schließlich auch noch Frank und Ingmar..." Steve: "Welches Equipment benutzt du?" Voss: "Ich kann mich eigentlich nie richtig entscheiden, welche Gitarre mir am liebsten ist. Doch wenn ich bedenke, welche Gitarre mich am meisten beeinflusst hat, dann wohl meine wunderschöne Fender Lite Ash Telecaster, natur! Sie ist vielseitig, spielt sich in der richtigen Härte, die mir gefällt und ist eine der wenigen Gitarren, die auch lädiert gut, wenn nicht sogar noch besser aussehen! Steve: "Hast du musikalische Ziele? Und wenn ja, was willst du mit dieser Musik erreichen?" Voss: "Die Leute! Ich will verdammt nochmal den gleichen Spaß und die Energie an die Leute senden, den ich auf der Bühne verspüre! Ich möchte aber auch beweisen, dass es noch echte Rock´n Roller gibt, die sich einen Kehricht um die aktuellen Trends kümmern und ihr Ding durchziehen, auch wenn man nicht immer auf Symphatisanten trifft. Meine Texte sind nicht besonders lyrisch ansprechend, sie sind auch nicht weltbewegend, die Message ist "Just have fun", jedoch auch etwas belehrend, ja ich bin ein verbitterter alter Narr und immer auch ein wenig rebellisch, denn gerade heute darf man in einer Welt des Überangebots nicht vergessen die eigenen Roots darzulegen!" |
Drums Steve: Hey Marko! Marko: Moin! Steve: Es ist 22 Uhr! Marko: Na und? Steve: Ja...äh...und...äh...welche Musik hat dich nun beeinflusst? Marko: Ich hab ja erst mit 16 angefangen, Drums zu spielen und Nirvana, Sepultura und Rage Against The Machine waren damals meine Idole. Später hörte ich wirklich alles, was es gibt. Dabei haben mich bestimmte Freunde von mir stark beeinflusst und zwar Jan und Voss. Jan hat mich auf die ganze Elektro-Geschichte und Metal gebracht, Voss auf Heavy Metal und Classic Rock. Steve: Da hast du ja einen sehr vielfältigen Geschmack! Wie kamst du dann gerade darauf, in einer Classic Rock Band wie Racy Rock zu spielen? Marko: Ich stand am Busbahnhof und hatte keine Schule, musste zum Schulort und eine gute Freundin zeigt mit dem Finger auf einen kleinen langlotigen Kerl und meint: "Guck mal, den find ich lustig!" Das fand ich auch und irgendwann hab ich ihn angelabert... und dann kannte ich Voss! Steve: Und was hat dich dazu inspiriert, Musik mit ihm zu machen? Marko: Wine, Women... and chanson! Steve: Aha. Und mit welchem Equipment willst du das erreichen? Marko: Nachdem ich fünf Jahre auf einem auf dem Sperrmüll gefundenen Schlagzeug gespielt habe, dacht´ ich mir mein erstes wird nichts weniger als ein DW Drumset. | ![]() ![]() Moe' Stolz (drums) Steve: Ach, du bist Schlagzeuger bei Racy Rock? Ich dachte, du wärst Roadie? Marko: öhh... Break... jetzt... 2,3,4 Steve: Ich sehe schon, dies ist ein äußerst anregendes und intelellektuelles Interview... Marko: Das kann man wohl sagen... Ich finde dich auch sehr infantil! Steve: Aber was willst du eigentlich mit Musik erreichen? Marko: Nicht mehr arbeiten gehen zu müssen und mein Leben lang studieren zu dürfen! Steve: Danke Marko für das Interview. Vielleicht klappt's ja noch irgendwann, dass du Drummer von Racy Rock wirst! |
Rhythmguitar Steve: "Ingmar, unsere Leser interessiert schon seit Längerem, was denn nun deine musikalischen Einflüsse sind?" Ingmar: "Tja Steve, um diese Frage zu beantworten muss ich doch etwas weiter ausholen. Da ich ja nun auch schon etwas älter als die meisten meiner Bandkollegen bin... Steve: "Wie alt bist du denn?" Ingmar: "Oh, das soll mal lieber ein mystisches Geheimnis bleiben, gell? (lacht) Also, da ich ein wenig älter bin, möchte ich meine allererste eigene Kassette ja, es war bereits eine Kassette, verschweigen und lieber mit Michael Jackson in meiner persönlichen Discographie beginnen. Über den "King of Pop" bin ich ironischerweise erst auf die wahren Größen des Soul, Blues, Jazz und Rock aufmerksam geworden. Tja und wie das Schicksal so spielt, hatte ich ne ziemlich intensive Beat – Phase, welche über einen kurzen Ausflug in den deutschen Schlager, wofür ich mich keineswegs schäme, Leute, in einer exzessiven, möchte sagen beinahe selbstzerstörerischen Britpop-Phase , Mitte bis Ende der 90er Jahre, gipfelte. Mit dem Eintritt in unseren Kirchenchor machte ich zudem einen lohnenden Abstecher durch die Gefilde des Barocks, der Romantik, der Klassik und so weiter, die Jugend eben mit ihrer verdammten Barock-Musik (...) Parallel dazu spielte ich in einer Band, welche Swing, Jazz und Funk spielte, die Gitarre. So wurde ich in eine weitere ganz fantastische Welt des Gitarrenspiels mit ihren Größen eingeweiht. Alles in allem möchte ich sagen, dass meine Einflüsse recht mannigfaltig sind, pfeif mir auf der Straße was ins Ohr und es wird einer meiner musikalischen Einflüsse werden.(lacht)" Steve: "Das ist ja wirklich sehr interessant, aber sag doch mal, wie es dazu gekommen ist, dass du in die Musik eingestiegen bist?" Ingmar: "Meine Ellies schickten mich im zarten Alter von 5 Jahren zur musikalischen Früherziehung, um ihrem gutbürgerlichem Standesdünkel zu entsprechen – nee, quatsch, um mir was gutes zu tun und ihrem Job als gute Eltern zu erfüllen. Ein Jahr später quälte ich mit meiner Violine nicht nur meine Geigenlehrerin, sondern meine gesamte Umwelt. Wieder ein Jahr später begann ich mit dem Judosport und die Violine blieb auf der Strecke. Erst im Alter von 12 begann ich dann (vielleicht war es der Mädels wegen) mit der Gitarre. Mit 17 versuchte ich dann nochmals die Geigengeschichte aufzufrischen, aber als beinahe Erwachsener musste natürlich auch das Instrument mitwachsen – also: her mit dem Cello! Hier begann ich nun meine bereits an ihre Grenzen gestoßenen Theoriekenntnisse zu erweitern – und es gelang! Mit dem Studium fiel dann auch bald das zu übungsintensive Cello den Gitarrensessions in den verschiedenen Bands zum Opfer und nach einem 2jährigen Intermezzo am Pianoforte zog es mich nun (fast) endgültig zur Gitarre hin, worüber ich auch für Racy Rock sehr glücklich bin – und hier steh ich nun und kann nicht anders…" Steve: "Nun ist ja RacyRock eine der, verzeih mir wenn ich das jetzt so unverblümt ausdrücke, geilsten Bands, die ich in meiner Tätigkeit als Musikkritiker zu Gesicht bekommen durfte. Wie kamst du denn zu RacyRock? "Ingmar: "Danke Steve für das Kompliment, aber Du hast schon Recht mit dem was Du über die Live- Qualitäten von diesem verrückten Haufen aus herzensguten Menschen sagst. Mit Frank, unserem Bassisten und darüber
hinaus auch einem sehr feinen Freund, | Ingwarp IX (guitar/voc) habe ich gelegentlich ge-jam-t und es hat auf Anhieb sowohl Groove, als auch Harmonie gehabt. Später haben wir unser Gespann um Voss erweitert, der dem gesamten Ding, wie soll ich’s beschreiben, etwas ganz eigentümlich magisches verpasste. Wir gaben der Kiste dann den Namen "Rockfleicher", fragt nicht nach Sinn oder Unsinn des Namens. Es war nur eine Frage der Zeit, dass wir die beiden in den Kinderschuhen befindlichen Konzepte zusammenführen und damit etwas ganz zauberhaftes ins Leben rufen sollten. Und Steve, Du hast es gehört, es ist verdammt noch mal magisch, oder? Dazu muss man wissen, dass ich nicht unbedingt gut die Gitarre spiele... Steve: "Naja, aber Eigenlob stinkt ja auch..." Ingmar: (lacht)"...aber die Jungs beflügeln mich jedes Mal aufs Neue über mich hinaus zu wachsen. Da entsteht eine Synergie Steve, das ist wirklich sehr schwer vorzustellen, wenn man das selbst noch nicht erlebt hat. Jedenfalls versuche ich hier mein Ding zu machen und die Jungs nach allen Kräften mit meiner Stimme und der Klampfe zu unterstützen." Steve: "Ich denke doch, dass Du Dein Licht etwas unter den Scheffel stellst – but anyway.. Welches Equipment benutzt du denn so um die Racys zu unterstützen?" Ingmar: "Aus den guten alten Swing- und Jazz- Zeiten hat eine wunderschön Aria die Zeit überstanden, eine Halb-Resonanz Gitarre im Gibson ES 335 Stil. Sie hat mich meinen ersten Sold des Zivildiensts gekostet und würde höchstwahrscheinlich die Klampfe sein, die ich als allerletzte, wenn ich im Rinnstein meiner Welt liegen sollte, veräußern würde. Ihr hohler, aber dennoch so massiv wirkender Body entlockt dem Instrument über die Humbucker genau den Sound, auf den es uns hier bei Racy Rock ankommt – einen ganz gepflegten fetten ROCK N ROLL – meine gute Lucille. Daneben gebe ich natürlich dem Voss meine Hand und singe einen achtfüßigen Lobhymnus auf die Besten Gitarren der Musikgeschichte, FENDER, egal ob Telecaster oder Stratocaster – wir lieben Euch! Das ganze muss meines Erachtens nach über eine schöne Marshall – Amplification kommen, um auch diesen schönen warmen Röhensound genießen zu können. Das Gros meiner Klampfen sind sehr gut gebrauchte ältere Gitarren, die sich ihren traumhaften Klang schon redlich verdient haben und denen man ihren Charakter schon ansieht. Steve: "Ihr seid wirklich sympathische Spassvögel alle miteinander. Aber sag doch bitte abschließend unseren Lesern noch, was die Intension Deiner Musik ist bzw. was Du den Leuten da draußen sagen willst, wenn Du da auf der Bühne stehst und zum Publikum singst und spielst?" Ingmar: "Diese Frage Steve, so dankbar ich Dir auch bin, dass Du mich genau das fragst, ist wohl diejenige, die man am schwierigsten mit bloßen Worten umschreiben kann. Aber lass es mich versuchen: Musik ist Gefühl, Musik ist Emotion, Musik ist eine Brücke zwischen den verschiedensten Menschen unserer schönen Welt, Musik ist Rock n Roll. Und das ist alles, was ich dazu sagen kann Steve. |
Steve: "Last but not least zu dir Frank. Gibt es denn irgendwas was dich musikalisch beeinflusst hat?" Frank: "Bewusst? Naja also die erste eigene Platte war glaube ich "Roxette - Don´t bore us get to the chorus", eine Best Of. Die Erste, die ich mir kaufte war ne Maxi von den Prinzen "Schwein sein", mit sonem lustigen Schwein mit Sonnebrille vorne drauf. Es war für den Musikunterricht in der 5. Klasse, wir sollten damals unsere Lieblingsband vorstellen. Ob diese musikalischen Einflüsse mich wahnsinnig geprägt haben weiss ich nicht. Was bei mir aber auf jeden Fall ne große Rolle gespielt hat ist die Tatsache, dass ich immer alles mitsingen muss. (singend) Du musst ein Schwein sein auf dieser Welt...ahaahaa..." Steve (ebenfalls singend): "Schwein sein! Wann hast du dann aber angefangen Musik zu machen? Frank: "Irgendwann wollte ich das Gesungene dann auch noch selbst begleiten und somit lernte ich ein paar Griffe auf ne alten Quelle-Katalog-Klampfe. Ich war damals in der Jungen Gemeinde, da haben wir Freitagabends immer Mukke gemacht. Diese Zeit hat mich dann wahnsinnig weitergebracht, weil man ja bis zum nächsten Lagerfeuerabend ein neues Lied können wollte.Es war schon geil immer mit dem "Kultliederbuch" dazusitzen, zu singen und irgendwelche Freunde zu begeistern, oder auch nicht. Das Buch habe ich aber immernoch...(lacht)." Steve: "Freunde doch auch noch. Ich meine jedenfalls die mit denen du Musik machst, Voss, Marko und Ingmar?" Frank: "Nun, ich traf das erste Mal auf Voss als er mit Makko und Haffner zu dritt irgendwo auf dem Dorf zu ner Klassenfete spielte. Ich konnte mich schon immer für Songs wie "Ballroom Blitz" und "Fox On The Run" begeistern, und da stand nun jemand der mit seinen 18 Jahren alle Soli von Sweet drauf hatte wie sie mein Autoradio nicht besser hätte machen können. Außerdem habe ich mich sofort in seine unkomplizerte Art und Weise verliebt, mit der er das ganze machte. Außer
vielleicht, dass er der Meinung war sein Warp7 ist nicht zu laut und
die | ![]() Frank' (bass/voc) Einstellungen sind genauso richtig wie sie waren (lacht). Ich wusste sofort das man aus diesem Menschen Kapital schlagen kann... Nein Quatsch! Ich wollte einfach auch diese geile Mukke machen und somit stand für mich fest, dass ich nun nur noch Makko auf den Sack gehen musste, der mir ja schon länger "mein" Drummer war(Marko und Frank sind bis dato die Rhytmusgruppe von X-Tension - die Redaktion), um dort dabei zu sein. Es dauerte noch ne Weile und sie machten dann noch ein paar Mukken und dann war ich irgendwie dabei." Steve: "Und Wie? Ich meine mit welchem Equipment?" Frank: "Also mein Bass ist ein Yamaha RBX375, ein geiler, günstiger 5-Saiter, der schon, die Leute die ihn auch haben werden es bestätigen, schon von Haus aus "los-funkt". Bespannt ist das gute Stück mit BlackLabels von Warwick, verstärkt von nem Hughes&Kettner Bassforce XXL mit ner selbstzubereiteten 2x12" Box. Ich brauchte das Teil weil in meiner anderen Band der Gitarrist John Reimann einen TriAmp als Topteil zu nem Fullstack nutzte. Um also wenigstens unmittelbar vor dem AMP zu hören zu sein musste ich mir ein wenig Leistung besorgen." Steve: "Ein Wenig... Wann kommt denn dann der Kühlschrank?" (Kühlschrank=8x10" - die Redaktion) Frank: "Nun, spätestens wenn Voss sich den ersten ´Full Stack´ zulegt wird es meine Kaufentscheidung erleichtern. |
Supported by...
Roadiekind "David" Unser Mädchen für alles und jeden. Wundert euch bitte nicht wenn Ihr ihn auch als Türsteher, Barkeeper, Tresenschlampe, Testgitarrist, Test- bassist, Testschlagzeuger, Test- sänger, Lichtechniker, Tontechniker, Buchhalter, Manager, Feuerteufel, Feuerlöscher, Pyrotechniker, Mega- man, Captain Planet, Abräumer, Auf- räumer, Mitmacher, Schläger, Gitarren- gurt, Tippse, Fototante, Kameramann oder Busfahrer erlebt... A Translation is in process. Una Traducción está en el proceso. |




